Corona-Diktatur?

„Diktatur ist die falsche Medizin“

titelten die Nordbayerischen Nachrichten. Nachzufragen bleibt, wo die Notfallpläne nicht nur in Höchstadt sind?
Vorab seien einige Fragen gestellt:
„Die Rede unserer Bundeskanzlerin Merkel in Davos lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. … ‚Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen.‘ Wohin wir unser gegenwärtiges gutes Leben verlassen sollen, sagt die Kanzlerin nicht“ (https://vera-lengsfeld.de/2020/01/25/wollt-ihr-die-totale-transformation/). Die Kronen-Zeitung schreibt: „Es besteht wohl kein Zweifel mehr, dass die Welt nach der Corona-Krise anders aussehen wird als die Welt davor“ (https://www.krone.at/2121859). Was ist mit alledem gemeint? Keine Parties, Spontanreisen, Autokäufe mehr, Wohlstand endgültig adé? Die Bundesregierung hat am 22.3.20 mit dem sogenannten „Kontaktverbot“ die massive und beispiellose Einschränkung der Freiheitsrechte – auf unbestimmte Zeit  verfügt. Was wird politisch aufgelegt? Bislang haben nicht gewählte EU-Kommissare, z.T. in Englisch Zwangsvorgaben gemacht, unser Leben oft minutiös vorgegeben. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Auflösung der bislang geordneten nationalen Rechtsstaaten zugunsten eines zentralgelenkten, ökosozialistischen Gebildes? Durchpeitschen von Gesetzen – wie z.B. die Düngeverordnung, lückenlose Überwachung aller - ohne daß zur Zeit irgendeine Gegenwehr der Bevölkerung, speziell auch der Landwirte, möglich ist? Und was muß ich mir darunter vorstellen, daß es eine interne „Anweisung der Truppe [gibt], der zufolge ‚in besonderen Ausnahmefällen und auf Weisung der Bundesministerin‘ der ‚Einsatz spezifisch militärischer Waffen ... zulässig‘ sei.[6] Hatte das Bundesverfassungsgericht dies 2006 noch für unzulässig erklärt, so hat es den Beschluss im Jahr 2012 revidiert und den Einsatz spezifisch militärischer Mittel, wenn auch mit gewissen Einschränkungen, erlaubt.[7]“ Und … was künftig unter ‚Sicherung kritischer Infrastruktur durch die Streitkräfte‘ zu verstehen“ [sei]? (https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8231/).
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Corona-Diktatur? Machtergreifung im Deckmantel der Volksgesundheit?

Pläne für eine Bevölkerungsreduktion mittels Pandemie?
„Es gehe jetzt darum, Zeit zu gewinnen, und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.“ So tönte Angela Merkel jüngst (https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/coronavirus-merkel-spahn-alltag-verzicht-102.html). Dann wird in den Nordbayerischen Nachrichten vom 09.04.2020 vermeldet, daß „auch durch Tests [keinesfalls] verifiziert werde, das ein Patient genesen ist. ... Das würde die ohnehin knappen Ressourcen des öffentlichen Gesundheitsdienstes unnötigerweise belasten, da man jeden Patinten über Wochen nachverfolgen müßte.“ Das bedeutet, daß das über die Jahre durch die Politik ruinierte Gesundheitswesen Maßstab und Begrenzung für die Versorgung von uns Bürgern darstellt. Der Entzug der Bürgerrechte soll so lange weitergehen, bis sich die Fallzahlen diesen Gegenheiten anpassen. Das Thema Datengewinnung und -bewertung „scheint aktuell bei der Risikobewertung der Covid-19-Krise bestenfalls eine untergeordnete Rolle zu spielen. So hat in der Zwischenzeit der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) bestätigt, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen (und kausalen) Todesursache als ‚Corona-Todesfälle‘ gezählt werden (‚Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde‘). D.h. auch Menschen, die mit Corona (und nicht an Corona) verstorben sind, werden in der Statistik aufgeführt. Hiermit wird nicht nur gegen ein Grundgebot der Infektiologie verstoßen, sondern auch gegen datenethische Grundsätze. Die Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen aufwiesen. Daher sollten auch die italienischen Daten kritisch hinterfragt werden und die verfälschten Statistiken nicht als Blaupause für Maßnahmen Anwendung finden“ (https://www.risknet.de/themen/risknews/covid-19-und-der-blindflug/).
Was ansonsten fehlt, sind Obduktionen. „‘In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben‘ Der renommierte Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hält die Angst vor Corona für übertrieben. Mit seinem Team obduziert er die Toten in Hamburg, und er stellt fest: Das Virus sei in diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen.“ (https://www.welt.de/regionales/hamburg/article207086675/Rechtsmediziner-Pueschel-In-Hamburg-ist-niemand-ohne-Vorerkrankung-an-Corona-gestorben.html)
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COVID-19: WHO-Studie findet kaum Belege für die Wirksamkeit von Eindämmungsmaßnahmen

Die drastischen Corona-Verbote bringen kaum etwas (eher ein Gewöhnen der Bürger an lückenlose Überwachung und Zwang zur Denunziation?)

Covid-19: Hygiene- und andere Schutzmaßnahmen

Wurde mit HIV-Pseudovirus das Coronavirus für den Menschen gefährlich?

Die Gehorsams-Probe - Maskenzwang, Impfpflicht und Co. ermöglichen es dem Staat in bisher unvorstellbarem Ausmaß, die Bürger zur Unterwerfung zu nötigen.
 

Operation COVID-19 – das Spiel um den
Sturz von Putin, Trump und Xí Jìnpíng