Der tägliche Wahnsinn

Der tägliche Wahnsinn? Spielfilm

Es gibt Mitbürger, die sich ihr Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen können. Manche befürchten gar, ihr Handy liebe sie nicht mehr. Nutzungszeiten von drei Stunden und mehr sind keine Seltenheit. Manche schauen bis zu sechs Mal pro Stunden aufs Handy, um zu sehen, ob eine Email oder eine andere Nachricht gekommen ist. Dabei kann ein übermäßiger Konsum zur Vernachlässigung von wichtigen täglichen Aufgaben oder des direkten sozialen Umfelds führen. Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen. So schildert ein Vater, daß er Schuldgefühle gegenüber seinem dreijährigen Sohn hat, weil er ständig auf sein Handy guckt, anstatt mal in Ruhe mit ihm zu spielen.  Junge Leute kommen morgens unausgeschlafen zur Schule, weil sie nachts der beleuchtete Bildschirm ihres Handys nicht tief schlafen läßt.  Letztlich ist es immer ein Kampf um Aufmerksamkeit.

 Vgl. Maria Braun, Die gefährliche Sucht nach demp Smartphone, http://www.welt.de/regionales/nrw/article134314921/Die-gefaehrliche-Sucht-nach-dem-Smartphone.html
  Vgl. Manfred Spitzer, Cyberkrank!, Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert, 2015;
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/buchkritik/buchbesprechung-manfred-spitzer-cyberkrank/-/id=658730/did=16390960/nid=658730/1ycudyr/index.html

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