Medien - Schule - Krieg

Jugend mit Gewaltpropaganda kriegspompatibel machen?

„Immer mehr Gewalttaten - Schulen außer Kontrolle“ ist mittlerweile in manchen Publikationen zu lesen.  Schon vor Jahren wurde die zunehmende Mediengewalt und ihre destruktive Wirkung angeprangert. Von politisch Verantwortlichen aber auch von Bildungsseite wurde die Dramatik heruntergespielt. Die neurolinguistische Ideologie (NLP Neurolinguistisches Programmieren), mit welcher der noch bestehende Wertekonsens gegen Gewalt in unserer Gesellschaft dekonstruiert wird, könnte eine Wahrnehmungsverschiebung des Kindes in der Grundschule bewirken. „So lautet ein ‚Glaubenssatz‘ des NLP, die Realität sei nicht wichtig, denn jeder Mensch habe seine eigene Realität. Ein zweiter NLP-Glaubenssatz besagt, es gebe keine Fehler und kein Versagen, und ein dritter behauptet, hinter jedem Verhalten stecke eine positive Absicht. Mit diesen absurden Behauptungen wird die Existenz von Gut und Böse geleugnet. Wenn es keine Realität, keine Fehler und keine schlechten Absichten gibt, dann gibt es auch keinen Massstab, an dem Recht und Unrecht gemessen werden können. … So entlarven sich die scheinbar liberalen Glaubenssätze als Wegbereiter von Gewalt und Willkür.“ 
Zersetzungsstrategien unseres demokratischen Gemeinwesens
Aktuell überschwemmen Endzeitromane nebst entsprechenden Filmen, wie etwa „Die Tribute von Panem“ oder „Maze Runner“ die Gemüter junger Menschen, die oftmals einen sicheren, grundwertebasierten inneren Halt nicht aufbauen konnten. Prof. Manfred Spitzer spricht nicht umsonst von „Digitaler Demenz“ und diagnostiziert in seinem letzten Buch „Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert“ die Gefahr einer weiteren psychischen Verelendung vor allem auch der jüngeren Generation. ...

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