Stadtrat von Höchstadt - Notfallpläne offenlegen!

Aktualisierter Leserbrief zu „Corona nun auch im Landkreis ERH“,
Nordbayerische Nachrichten 06.03.2020


An den Stadtrat von Höchstadt
– Legen Sie endlich die Notfallpläne offen!


In einer Demokratie sind zwar alle Bürger auch für Krieg und Friedenserhalt mitverantwortlich. Allerdings versagt die Politik vor allem in der aktuellen Situation. Daß das schon lange bekannte und offensichtlich seit 1987 gentechnisch veränderte Coronavirus, wo auch immer es herkommen mag, gefährlicher ist wie eine Grippe hat sich mittlerweile herumgesprochen. Da mag die Politik, wie wieder einmal erlebt, abwiegeln und wegschieben wie sie will. Katastrophal hätten sich auch Pläne von Prof. Lauterbach (SPD), Bertelsmann und anderen (TTIP)Kreisen mit weiteren Privatisierungsorgien im Gesundheitswesen ausgewirkt:
Krankenhäuser schließen, zwecks besserer Spezialisierung – wohl in der Hoffnung die gutgläubigen Deutschen schlucken auch das? Wir haben in der Vergangenheit sowohl mündlich als auch schriftlich von Bürgermeister Brehm und dem Landratsamt eingefordert, endlich Pläne zur Krisenprävention vorzulegen und diese umfassend mit den Bürgern zu üben. Vergeblich und so werden wir im Stich gelassen!
Notvorräte sollen wir anlegen, darauf wurde schon länger hingewiesen. Schlimm stellt sich allerdings die Situation für Hartz-IV- Empfänger dar. Nach Meldung auf RT Deutsch gibt es dafür kein Extrageld. „Als ‚zynisch‘ und ‚menschenunwürdig‘ bezeichnet der Paritätische diese Haltung“ des Ministeriums.

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