Unsolidarische Kirche

Leverkusen-Alkenrath - ein Beispiel für eine unsolidarische, evangelische Kirche im Rheinland (EKiR)

Von der Komplizenschaft der EKiR mit dem Finanzkapitalismus
Von Ulrike und Werner Schramm und Rolf-Dieter Müller
Der nachfolgend skizzierte Ablauf schildert am Beispiel des Leverkusener Stadtteils Alkenrath dessen Niedergang im Zuge der Schließung des Evangelischen Gemeindezentrums. Damit verbunden ist eine zunehmend kritisch zu betrachtende allgemeine Entwicklung nicht nur in der Evangelischen Kirche des Rheinlandes, „immer mehr Geld auf die Finanzmärkte“ zu tragen. Dieses zunehmend ökonomistische Verständnis entzieht mittels drastischer Sparbeschlüsse der Kirchenbasis vor Ort dringend benötigte Gelder. „Auch und gerade kirchlich engagierte Menschen werden innerlich die Stirne runzeln, wenn sie spitz kriegen, dass ein wachsender Teil ihrer Kirchensteuern - im Augenblick sind es etwa 25% - den Finanzmärkten anvertraut wird bei gleichzeitigem Abbau von Stellen und der Preisgabe von Gemeindezentren und Kirchen.“

P1010062Ehemaliges GemeindezentrRudolph 1um

haus 1 P1010082Heruntergekommene Wohnblöcke