Aischtaler Filmtheater Höchstadt/A.

Willkommen auf den Seiten des Vereins Förderung der Filmkultur e.V.
Höchstadt/Aisch. Hier können Sie etwas über unsere vergangene und künftige Vereinsarbeit  sowie über die aktuellen und geplanten Veranstaltungen erfahren.

Museumsprojekt “Kameraaltenheim
“Ein warmes Plätzchen für mein Schätzchen”
Bevor Sie etwas entsorgen, geben Sie es uns.
Wir suchen Filmkameras, Projektoren, Betrachter etc. um sie auszustellen.
info@aischtaler-filmtheater.net

Letzte Meldungen:
Wir konnten die “Unterbietungskonkurrenz” der Stadt bislang abwenden, wurden dafür aber extrem angefeindet. Vor allem der “Fränkische Tag” bot dafür eine Plattform. Aktuell verweigert diese Zeitung den bislang kostenlosen Abdruck unseres Filmprogramms (s. Seite “Fränkischer Tag”). Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie sich gegen unsere Ausgrenzung wenden.

Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt hat aktuell das von uns als “Unterbietungskonkurrenz” kritisierte erneute Durchführen regelmäßiger, kostenloser Filmvorführungen durch die Stadt Höchstadt mit abenteuerlichen “Begründungen” gestützt. Lesen Sie hier Näheres.

Rückblende:

Zerstörung der kinogestützten Filmkultur in Höchstadt
durch das Angebot regelmäßiger, kostenloser,
städtischer, öffentlicher Vorführungen in Höchstadt
(Siehe auch Artikel in der Tagespresse dazu:
http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/kino-zoff-in-hochstadt-schadet-stadt-der-filmkultur-1.6849700)

Meinungsunterdrückung in Höchstadt
Üble Angriffe aus dem AKKU (Arbeitskreis Kultur)-Umfeld und ihre Entgegnung

Meinungs- und Informationsunterdrückung durch den Fränkischer Tag (FT)
Ob im Abdruck uns und unsere Arbeit schmähende bzw. diffamierende Leserbriefe oder der Verweigerung eines Abdrucks von Berichten über Veranstaltungen: Diese Zeitung kann man nur wechseln. Das war  nicht immer so. 2007 hat der Mitarbeiter Görtler eine umfassende, unser ehrenvolles und -amtliches Engagement ausführlich gewürdigt. Nicht wir haben uns verändert, der politische Wind u.a. hin zu einer konzernorientierten Arbeit der Stadtregierung Höchstadt und anderswo hat sich hat sich gedreht. Wer dies kritisiert, muß sich warm anziehen. Mittlerweile weigert sich der FT unser Programm ohne Bezahlung (andere Kinos werden weiterhin ohne diese gebracht) abzudrucken. Lesen Sie/Lest selbst.

Erneuter Versuch der Stadt Höchstadt, wieder ein “Umsonstkino” einzurichten - bislang offensichtlich gescheitert.
Vergebliche Versuche, den Stadtrat von seinem destruktiven Weg auch für Kinos in der Region abzubringen, finden Sie hier.
Aus dem Umfeld des AKKU wurde dies von übler Stimmungsmache gegen das Aischtaler Filmtheater und seine Träger orchestriert. Könnte auch in Höchstadt bald niemand mehr “ungestraft” anderer Meinung als die Stadtregierung und ihre Unterstützer sein dürfen? Wer sich z.B. gegen den heraufziehenden Krieg engagiert, könnte bald ebenfalls wird als “Friedensengel” diffamiert werden. Indem der Bürgermeister Antworten zu Sachfragen von Bürgern (“Auf welcher Rechtsgrundlage finden künftig städtische Filmvorführungen statt?”) mit Negativzuschreibungen verknüpft, wurde die Arbeit der Vereins Förderung der Filmkultur in ein polarisierendes Zerrbild verwandelt. Der Verein hatte mittels eines Videos eine kritische Analyse zur zerstörerischen Stadtentwicklung im Zusammenhang mit der Errichtung eines großen Einkaufszentrums (Aischparkzentrum) erstellt und auf Parallelen zur Entwicklung in Erlangen hingewiesen (s. auch geplantes Siedlungsgebiet WEST III; hier kommen in unserem Video betroffene Landwirte zu Wort). Das scheint verschiedenen Mitbürgern nicht zu passen, so daß sie mit dem Schüren von diffusen Vorbehalte offensichtlich versuchten, Mißtrauen gegen uns zu säen und eine aversive Stimmung zu erzeugen. Die Verdienste des Filmtheaters für das Gemeinwohl in der Vergangenheit können Sie hier lesen.

Offener Brief an das Bundeskartellamt und unsere Stellungnahme zur Reaktion
Beschwerde
über die Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, hier Verweigerung der Belieferung DCI-kompatibler Systeme (A-Cinema, Admovie, ROPA) mit Film-DCPs, insbesondere durch deutsche Töchter US-amerikanischer „Majors“ Studios.
Offenen (Protest)Brief an den CEO von Warner USA (Der lange Schatten des Freihandelsabkommens TTIP) u.a.  Texte hierzu auf Briefwechsel in der Sache

Schreiben an Kanzlerin Dr. Angela Merkel und unsere Erwiderung auf den Antwortbrief von Staatsekretär Winands

Herrn
Staatssekretär a.D. Dr. Günther Winands
An die
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

OFFENER BRIEF
Die Durchsetzung marktradikaler US-Geschäftspraktiken mit Billigung der Bunderegierung ist nicht hinnehmbar – in keinem gesellschaftlichen Bereich.

Frau Iris Berben
Herrn Burkhart Klaußner
Frau Hermine Huntgeburth
für den Vorstand
der Deutschen Filmakademie
Köthener Str. 44
10963 Berlin
Email: Info@Aischtaler-Filmtheater.net

Über welche unserer Aktivitäten (nicht nur) in
den (Print)Medien Sie nicht informiert werden, erfahren Sie unter
“Zeitungsberichte HÖS”

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